Wohnungseigentumsgesetz

Das Wohnungseigentumsgesetz definiert die Interessen der Eigentümergemeinschaft einer Immobilie.

Das Wohnungseigentumsgesetz ist für alle geltend, die eine Wohnung in München kaufen möchten. Das Wohnungsgesetz regelt alle relevanten Fragen in Zusammenhang mit den Interessen des Hauses oder der Eigentümergemeinschaft. Das Gesetzt beschreibt alle relevanten Sachverhalte um die Wohnung oder die Belange der Eigentümergemeinschaft. Zudem sind darin festgesetzte Vorgaben, was genau als Eigentum des jeweiligen Wohnungsbesitzers definiert ist und welche Bestandteile dem Gemeinschaftseigentum gehören. Wenn Sie eine Wohnung in München kaufen, erwerben Sie nicht nur eine Wohnung, sondern verfügen auch über alle Rechte und Pflichten der Eigentümer. Daher sollten die Hauptmerkmale des Wohnungsgesetzes in jedem Eigentümer einer Münchner Wohnung verwurzelt sein.  Das Wohnungsgesetz (WEG) wurde 1951 erlassen. Unter anderem gibt es Regelungen zur Schaffung wie auch Verwaltung von Wohneigentum sowie Regelungen zur Aufteilung von Eigentum in persönliches Eigentum oder Miteigentum. Darüber hinaus werden die Vorschriften für das Treffen der Hausbesitzer und die angenommenen Beschlüsse aufgeführt. Beispielsweise kann der Eigentümer eines Wohnhauses in München es gemäß Paragraph 8 WEG in Wohnungen aufteilen und diese Wohnungen separat verkaufen. Aufgrund einer solchen Aufteilung wird dann eine Teilungserklärung erstellt. Dies schließt auch die Gemeinschaftsordnung ein, welche die Rechte und Pflichten (nicht obligatorisch) zwischen den Eigentümern definiert. Die Zuordnung der Gebäudebestandteile zum Sonder- und Gemeinschaftseigentum ist dagegen immer ein fester Bestandteil. Eine Teilung auf Grundlage des WEG ist dabei nicht mit einer Realteilung zu verwechseln – hier wird ein Grundstück folglich in zwei rechtlich eigenständige Grundstücke aufgeteilt.


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