Vorfälligkeitsentschädigung

Die vorzeitige Beendigung eines Kreditvertrages bei einer Bank kann eine Vorfälligkeitsentschädigung zur Folge haben.

Wenn Sie Immobilien verkaufen möchten, aber dennoch einen langfristigen Festzinskredit benötigen, müssen Sie zwei grundlegende Dinge beachten: Beim Verkauf von Immobilien in München haben Sie das Recht, den entsprechenden Kreditvertrag vorzeitig zu kündigen. Hier kann die Bank nicht einfach darauf bestehen, den Vertrag zu erfüllen. Diese hat jedoch das Recht, eine Entschädigung für die durch die Beendigung des Vertrages verursachten Verluste zu verlangen sowie eine Vorfälligkeitsentschädigung zu erheben. Es wird dringend empfohlen, dass Eigentümer, die beabsichtigen, ihre Immobilie in München zu verkaufen, prüfen, ob und in welchem ​​Umfang sie die Geldbußen vorzeitig zahlen müssten und ob ein Einspruch gerechtfertigt ist. Wenn jedoch der entsprechende Hypothekendarlehensvertrag nach zehn Jahren gekündigt wird und die Kündigungsfrist sechs Monate beträgt, wird keine Vorfälligkeitsentschädigung erhoben (siehe Artikel 489 (I), Absatz 2 des BGB). In vielen Fällen sind die Widerrufsbelehrungen der Bank fehlerhaft. In diesem Fall kann der Kreditnehmer seinen Kreditvertrag kündigen und die Hypothek zurückzahlen, ohne die Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen zu müssen. Vor dem Ablauf von zehn Jahren hat der Kreditnehmer nur unter besonderen Umständen Anspruch auf eine Kündigung. Gemäß (Abschnitt BGB 490 (II)) besteht dieser nur dann, wenn seit der Auszahlung des Darlehens 6 Monate vergangen sind und der Darlehensnehmer ein berechtigtes Interesse vortragen kann. Wenn ein Kreditnehmer sein Eigentum verkaufen möchte, behandelt das Gesetz es als berechtigtes Interesse. Es spielt keine Rolle, ob die Immobilie für private oder berufliche Zwecke verkauft wird. Wenn der Kreditnehmer jedoch kündigt, hat die Bank das Recht auf eine Vorfälligkeitsentschädigung.


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