Realteilung

Die Realteilung beschreibt die einheitliche Aufteilung eines Grundstücks, sodass mit der Teilung mehrere neue, rechtlich wie auch tatsächlich selbstständige Grundstücke entstehen.

Im Gegensatz zur Aufteilung nach dem Wohnungseigentumsgesetz, ist bei tatsächlicher Aufteilung das Eigentum tatsächlich abgetrennt. Wenn ein Grundstück tatsächlich geteilt wird, ergibt sich aus der Teilung zwei weitere rechtlich unabhängige Grundstücke. Im Grundbuch wird für jedes neu erstellte Grundstück ein eigenes Grundbuch oder eine eigene Seriennummer angelegt. Um diese Unterteilung vorzunehmen, müssen die Diagramme neu gemessen werden. Weisen Sie dann dem neu erstellten Paket im Immobilienkataster eine unabhängige Paketnummer zu. Eine echte Niederlassung muss normalerweise nicht notariell beglaubigt werden. Aus diesem Grund reicht es aus, wenn der Eigentümer gegenüber dem Grundbuchamt erklärt, dass sein Eigentum wirklich geteilt wurde. Wenn der Eigentümer jedoch beabsichtigt, die aus der Teilung resultierende Immobilie zu verkaufen, muss der Verkauf notariell beglaubigt werden. Es gibt viele Gründe für die echte Spaltung. Große Immobilienflächen können wirtschaftlicher genutzt werden, der Eigentümer verkauft die neu geschaffene Fläche oder überlässt sie einem Dritten. Für ein relativ großes Land, das mit nur einem Gebäude bebaut wurde, ist der Rest des Gebiets nicht mehr so ​​lukrativ sodass Teilflächen des Landes verkauft oder an einen Dritten überlassen werden. Bei großen Grundstücken kann die Fläche somit wesentlich effektiver bebaut als auch genutzt werden. Wenn es sich um eine echte Aufteilung handelt, muss immer mit der Baubehörde geklärt werden, ob die Entwicklung des neu geschaffenen Landes garantiert werden kann. Insbesondere die Aufteilung des Eigentums im Rahmen des bestehenden Bebauungsplans darf keine Bedingungen schaffen, die den Bestimmungen des Bebauungsplans widersprechen (siehe auch § 19 Abs. II BauGB).


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