Reallast

Die Reallast ist die Belastung eines Grundstücks, durch die der Berechtigte regelmäßig wiederkehrende Leistungen aus dem Grundstück bezieht.

Wenn der Eigentümer der Immobilie in München mit einer anderen Person belastet wird, liegt eine sogenannte Reallast vor. Da die Reallast in das Grundbuch eingetragen werden muss, hat dies erhebliche Auswirkungen auf den Marktwert von Immobilien. Tatsächlich gibt es in ländlichen Gebieten oft Reallasten. Die tatsächliche Belastung ergibt sich in der Regel aus der Vereinbarung zwischen dem Eigentümer und der zur tatsächlichen Belastung berechtigten Person sowie der entsprechenden Eintragung in das Grundbuch. Es kann als übertragbares wie auch vererbbares Recht an einen Dritten oder als nicht übertragbares und nicht vererbbares Recht bezeichnet werden. Wenn mehrere Eigentümer als Teilbesitzer registriert sind, z. B. ein Ehepaar, können die entsprechenden Reallasten auch einem Teil des Eigentums belastet werden (§ 1106 BGB). Die Zahlungsverpflichtung ist in der Regel Gegenstand dieser tatsächlichen Belastung. Es können aber auch andere Dienstleistungen und Sachleistungen in Betracht gezogen werden. Die Reallastgibt dem Eigentümer nicht das Recht, das Attribut direkt zu verwenden. Der Eigentümer des Attributs, das die Reallast trägt, entscheidet, wie der Dienst generiert wird, den er benötigt, um die Reallast zu decken. Wenn die Leistung des Eigentümers im Rückstand ist, kann eine qualifizierte Person den Eigentümer mit Sicherheit ausschließen. Die Reallast wird heute häufig als sogenannte Rentenschuld im Zusammenhang mit Rentenansprüchen definiert. Obwohl die Reallast in ländlichen Gebieten tendenziell dominiert, wirkt sich die im Grundbuch eingetragene Reallast immer auf den Marktwert von Immobilien aus. Daher sollten Immobilienunternehmen und Immobilienmakler in München immer das aktuelle Grundbuch überprüfen oder die dortigen Aufzeichnungen genau verstehen.


Weitere Begriffe:

<< Quadratmeterpreise Realteilung >>

Zurück zur Übersicht